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Welches iPad als Lehrer?

Vorstellung und Gegenüberstellung der verschiedenen iPads um herauszufinden, welches iPad für die Schule geeignet ist.

***Dieser Beitrag wurde am 29. März 2020 auf den neuesten Stand gebracht!***

iPad, iPad Pro, iPad Air, iPad mini, iPad 2018, iPad 2019 … ja was denn nun???
Über die Jahre ist die Vielfalt bei der Auswahl eines iPads stark angestiegen. Dabei gibt es starke Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen, die sich nicht nur im Preis widerspiegeln. Wie viel Speicherplatz sollst du auswählen? Welche Displaygröße ist besser geeignet, für den Alltag in der Schultasche? Und was ist verdammt noch mal „Cellular“?
Mit diesem Beitrag helfe ich dir, um herauszufinden, welches iPad als Lehrer am passendsten ist.

Ein kleiner Hinweis: In diesem Beitrag gibt es Affilate-Links von Amazon; sie sind mit einem * gekennzeichnet. Wenn du einen Kauf über einen meiner Links tätigst, erhalte ich eine kleine Provision. Ganz wichtig: Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht!

WiFi und Cellular – was ist der Unterschied?

Es gibt jedes iPad in zwei Versionen bezüglich der drahtlosen Kommunikation. Das ist einmal die „WiFi“-Variante und einmal die „WiFi + Cellular“-Variante.

WiFi“ ist dabei der englische Begriff für das in Deutschland genutzte „WLAN“. Das heißt, dass du die Verbindung in das Internet nur nutzen kannst, wenn du dich in einem WLAN befindest. Dies ist meistens zu Hause der Fall. Alternativ kannst du mit deinem Smartphone einen Hotspot aufbauen. Dann kann dein iPad das Internet deines Smartphone-Tarifs nutzen. Eine Nutzung des Internets ohne WLAN ist nicht möglich.

„Wifi + Cellular“ ist die Kombination aus WLAN und Mobilfunk. Dein iPad hat neben WiFi dann einen zusätzlichen Platz für eine SIM-Karte. Dadurch kannst du dann auch unabhängig von einem WLAN im Internet surfen. Das iPad in der Cellular-Version ist immer etwas teurer als die reine WiFi-Variante.
Fast alle Mobilfunkanbieter bieten reine Datentarife zur Nutzung in Tablets. Diese sind günstiger als Smartphonetarife, da du damit nur im Internet surfen kannst.

Vor allem die großen Anbieter ermöglichen ab einer bestimmten Preisstufe ein Upgrade des Smartphonetarifs, sodass sich das Smartphone und Tablet ein Datenvolumen teilen. Ich nutze dieses Angebot meines Anbieters. Dafür zahle ich 6€ mehr im Monat und erhalte dafür 2GB auf mein insgesamtes Datenvolumen on top. Dieses kann ich auch fürs Smartphone nutzen, da sich die Geräte die Daten teilen.

Bei meinem nächsten iPad für die Schule würde ich jedoch kein Cellular-Gerät mehr wählen. Mittlerweile haben wir in der Schule WLAN und wenn ich dann doch einmal Internet außerhalb vom WLAN benötige, habe ich immer noch mein Smartphone. Meiner Meinung nach kannst du dir den Mehrpreis sparen.

Wieviel Speicherplatz benötige ich auf dem iPad?

Die iPads gibt es mit unterschiedlich viel Speicherplatz. Die Stufen hierbei sind 32 GigaByte (GB), 64 GB, 128 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TerraByte (=1024 GB). Es gibt allerdings nicht jede Speichergröße bei jedem Gerät. Die großen Speicherkapazitäten sind nur bei den iPad Pros erhältlich.

Ich selbst besitze ein iPad mit einer Speicherkapazität von 128 GB. Um das Einordnen zu können, hier mal ein paar Eckdaten meiner Nutzung:

Ich habe 80 Apps installiert, etwa 25.000 Bilder und 500 Videos in der iCloud, 3000 Lieder in der Musik-App und circa 60 GB Daten in der iCloud.

Daten, die in der Cloud liegen, sind nicht vollständig auf deinem iPad. Erst wenn du die Datei, das Bild oder das Video nutzen möchtest, wird es heruntergeladen. Insgesamt sind noch 80 GB von 128 GB auf meinem iPad frei.

Da sich über die Zeit viel ansammeln kann, empfehle ich dir ein iPad mit mindestens 64GB Speicherplatz.

Welches iPad ist für Lehrer geeignet?

Apple stellt in seiner Übersicht folgende iPad-Versionen dar:

Welches iPad passt am besten für die Schule?

Einige dieser iPad-Modelle sind meiner Meinung nach für die Schule eher ungeeignet. Sei es aufgrund der Größe des Bildschirms oder des überdimensionierten Speichers. Man muss auch einfach für sich wissen, was man mit dem Tablet machen möchte und was man am Tablet auch einfach nicht braucht.

Welche iPad-Versionen dir was bieten, habe ich nachfolgend zusammengestellt und am Ende ein Fazit gezogen.

Das iPad mini

Wie der Name schon vermuten lässt, ist das iPad mini 5* das kleinste iPad der Modellreihe. Das iPad mini hat im April 2019 ein großes Update erhalten. Du kannst es in der Farben silber, dunkelgrau und gold kaufen. Die verfügbaren Speichergrößen betragen 64GB und 256 GB.

Mit einer Bildschirmdiagonale von 7,9″ (~20,6 Zentimeter) ist es für den unterrichtlichen Einsatz meiner Meinung nach nur bedingt geeignet. Die dargestellten Inhalte sind meiner Erfahrung nach in einigen Apps zu klein. Neu ist, dass du auf dem iPad mini 5 mit dem Apple Pencil schreiben kannst. Aber Achtung: Du benötigst den Apple Pencil der 1. Generation*!

Das iPad

Das iPad ist derzeit noch in zwei Versionen erhältlich.

Das iPad 2018

Das „iPad 2018*“ ist, wie der Name schon sagt, aus dem Jahr 2018. Es gibt es in den Farben silber, spacegrau und rosegold. Du erhältst es nur mit einer Speicherkapazität von 32 GB* und 128 GB*. Das iPad hat eine Bildschirmdiagonale von 9,7″ (~24,6 Zentimeter). Damit ist die Bildschirmfläche etwas größer als ein A5-Papier. Auf diesem Modell des iPads kannst du mit dem Apple-Pencil* (der 1. Generation) schreiben. Zum Schreiben benutze ich die Notizbuch-App GoodNotes, die ich zuvor schon einmal vorgestellt habe. Ebenso kannst du eine Bluetooth-Tastatur verwenden und es mit deinem Fingerabdruck entsperren. Es wiegt 469 Gramm.

Da es jetzt auch das iPad 2019 gibt, ist das iPad 2018* wesentlich günstiger zu erhalten. Allerdings kannst du davon ausgehen, dass du nur noch Restbestände kaufen kannst.
Empfehlen kann ich dir, auch einmal bei reBuy zu schauen. Dort findest du geprüfte, gebrauchte Ware mit einer 36-monatigen Garantie.*

Als IT-Beauftragter meiner Schule habe ich dieses Modell der iPads zum Einsatz im Unterricht angeschafft und auch vielen Kolleginnen und Kollegen empfohlen.

Anfangs besaß ich keine mechanische Tastatur für das iPad – ich habe also immer auf dem Bildschirm getippt. Das bedeutet schlicht und ergreifend, dass 30-50% des sichtbaren Raumes auf dem Display durch die digitale Tastatur belegt sind. Mittlerweile nutze ich eine Tastatur, die gleich mit in der Hülle eingebaut ist! Der Alltag ist damit sehr viel einfacher und das Arbeiten am iPad flüssiger geworden! Ich kann es wirklich uneingeschränkt empfehlen!

Eine Ausstattung mit iPad, Stift und Tastatur könnte folgendermaßen aussehen:

Ein großer Vorteil besteht natürlich darin, dass du die Inhalte auf deinem Tablet auch deinen Schülern präsentieren kannst. Filme zeigen, Präsentationen halten, Bilder für den Einstieg nutzen … die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Ich habe in einem Beitrag zusammengestellt, welche Möglichkeiten es gibt, dein iPad mit einem Beamer oder Fernseher zu verbinden.

Das iPad 2019

Die zweite Version des iPads ist das iPad 2019*. Es ist das neueste iPad und du kannst es in den Farben silber, spacegrau und gold kaufen. Du erhältst es nur mit einer Speicherkapazität von 32 GB* und 128 GB*. Im Gegensatz zum iPad 2018 ist dieses hier etwas größer. Es besitzt dadurch aber auch eine Bildschirmdiagonale von 10,2″ (~25,9 Zentimeter). Auch auf diesem Modell des iPads kannst du mit dem Apple-Pencil* (der 1. Generation!!!) schreiben. Neu ist, dass du an diesem iPad die von Apple entwickelte 2-in-1-Tastatur Smart Folio* nutzen kannst – sie ist Cover und Tastatur zugleich. (Wie bereits vorher geschrieben, empfehle ich dir die Nutzung einer zusätzlichen Tastatur! Glaub mir – das macht es leichter!)

Bei der Präsentation dieses iPads hat Apple explizit damit geworben, dass sie dieses Tablet für den Bildungsbereich entwickelt haben. Gegenüber den iPad Pros hat Apple Abstriche beim Display gemacht, die man aber meiner Meinung nach nicht bemerkt. Es ist immer noch ein „Retina“-Display mit einer Auflösung, die weit über dem HD-Standard liegt. Aufgrund von Einsparungen in der Ausstattung ist das iPad in dieser Version erheblich günstiger als die anderen Modelle der Pro-Reihe.

Als IT-Beauftragter meiner Schule empfehle ich die iPads der Modellreihe 2018 und 2019 auch vielen Kolleginnen und Kollegen. Bis jetzt habe ich noch keine unzufriedenen Stimmen gehört. 🙂

Als Lehrkraft empfehle ich dir, wenn du dich für diese Modellreihe entscheidest, folgende Ausstattung:

Das iPad Air

Das iPad Air gab es früher schon einmal unter diesem Namen. Zwischenzeitlich existierte es dann unter dem Namen „iPad Pro 10,5“ und jetzt wieder als iPad Air – total . Das iPad Air* ist vom Gehäuse her baugleich zum iPad. Es besitzt eine Bildschirmdiagonale von 10,5″, was 26,67 Zentimetern entspricht. Es gibt es in den Farben silber, spacegrau und gold. Du kannst zwischen 64 GB*, und 256 GB* wählen. Wie auch beim vorherigen Modell kannst du mit dem Apple Pencil (der 1. Generation)* darauf schreiben. Es wiegt 469 Gramm.

Im Gegensatz zum iPad hat das iPad Air ein besseres Display, welches die Farben natürlicher darstellt. Der Unterschied ist jedoch nicht derart auffällig, dass du ein komplett neues Darstellungserlebnis haben wirst. Für den Einsatz einer Tastatur bietet das iPad Air den sogenannten Smart-Connector. Dies ist ein Kontakt an der Seite des iPads, über den Apples 2-in-1-Tastatur Smart Folio* Daten austauscht und Energie bezieht.

Mittlerweile haben sich die Preise zwischen iPad (2019) und iPad Air etwas angenähert.

Das iPad Pro 11″ und iPad Pro 12,9″

Das iPad Pro 11″ und iPad Pro 12,9″ sind die Flaggschiffe von Apple. Im März 2020 wurde diese Modellreihe aufgrund der Corona-Krise ohne großes Bramborium geupdatet.

Apple hat die iPad-Pro-Reihe im März 2020 geupdatet. Das iPad Pro 11" und 12,9" kann für dich als Lehrer nützlich sein, wenn du einen Laptop-Ersatz haben möchtest.
Die im März 2020 veröffentlichten Updates der iPad-Pro-Reihe
(Q: www.apple.com/de/ipad-pro)

Sie besitzen eine Bildschirmdiagonale von 11″ (~28 Zentimeter) bzw. 12,9″ (~32,8 Zentimeter). Das 12,9″ iPad Pro hat somit die ungefähre Größe eines A4-Papiers. Das besondere ist, dass der Rahmen um das sichtbare Bild viel schmaler ist, als bei den vorherigen Modellen. Es gibt sie in den Farben silber und spacegrau.

Wenn man ehrlich ist, hat sich mit dem März-Update nichts getan, was für dich als Lehrkraft interessant sein könnte. Es wurde ein LiDAR-Scanner verbaut (Abtastung der Umgebung mittels eines Lasers) und die Anzahl der Kameras wurde erhöht, um mit dem iPhone 11 gleichzuziehen. Deshalb würde ich mir diese Version nicht zulegen!

Muss es wirklich das Neueste vom Neuesten sein?

Mittlerweile muss ich gestehen, bin ich auf ein iPad Pro 12,9″ umgestiegen, samt Tastatur und Apple Pencil 2. Meinen Laptop krame ich für schulische Belange gar nicht mehr raus – ich mache alles mit dem iPad. Damit verbinde ich Funktionalität meines Laptops und Mobilität eines Tablets. Ich möchte es nicht mehr missen! Alle Dinge, die ich auf dem Laptop gemacht habe, kann ich dank der Tastatur, einer Maus und des Stiftes auch auf dem iPad Pro machen.
Denn mit dem neuen iPadOS 13.4 (kam auch im März 2020) ging es einen ganz großen Schritt nach vorne für die iPads. Du kannst nun eine Maus / ein Trackpad (das Ding, was man immer auf Laptops als „Maus“ verwenden muss) vollwertig nutzen. Das finde ich genial!

Wenn du über die Anschaffung eines iPad Pros nachdenkst, dann empfehle ich dir das Vorgängermodell anzuschaffen. Durch die Neuveröffentlichung im März 2020 sind diese noch einmal günstiger geworden. Du erkennst es im ganzen Produkt-Wirrwarr daran, dass es „nur“ eine Kamera auf der Rückseite hat.

Mit folgendem Setup bin ich unterwegs:

Du kannst beim Vorgängermodell jeweils zwischen 64 GB, 256 GB, 512 GB und 1 TB Speicherkapazität wählen. Anders als bei den anderen iPad-Modellen benötigst du zum Schreiben auf dem iPad Pro den Apple Pencil der 2. Generation*. Der Apple Pencil 2 hält magnetisch an der Seite des iPads und wird dadurch geladen. Aber! Mit diesem Apple Pencil kannst du nur auf dem iPad Pro 11″ und 12,9″ schreiben (Vorgängermodell und aktuelle Modellreihe). Er wird nicht auf vorherigen Modellen funktionieren.

Was ist der Unterschied zu den anderen Modellen?

Die Displaytechnologie wurde gegenüber dem iPad Air noch einmal verbessert. Apple nennt dies Liquid Retina Display.

Zum Entsperren nutzen die iPads jeweils FaceID. Das heißt, dass das iPad durch einen Blick auf den Bildschirm entsperrt wird. Einen klassischen Home-Button wie auf den vorherigen Modellen, gibt es auch nicht mehr.

Neben einer 12 Megapixel Kamera und einer Videoaufnahme im 4K-Standard (4x besser als HD) kannst du auch hier eine Tastatur über den SmartConnector anschließen. Dieser tauscht dann Daten mit der Tastatur aus und stellt Energie bereit.
Neu ist auch der USB-C-Anschluss zum Laden. Die vorherigen Modelle benutzten immer noch den Lightning-Anschluss.
Das besondere am USB-C ist, dass du keine Adapter mehr benötigst, sondern direkt mit einem USB-C-Kabel an das iPad kannst, um Filme zu zeigen oder Daten zu synchronisieren. In diesem Beitrag findest du alle Möglichkeiten dein iPad mit einem Beamer oder TV zu verbinden.

Mein Fazit

Ich hoffe mit meiner Gegenüberstellung konnte ich etwas Licht ins Dunkel bringen, welches iPad für dich als Lehrkraft geeignet ist. Denn Apple hat ein breit aufgestelltes LineUp beim iPad geschaffen und damit eine breite Masse an Bedürfnissen abgedeckt.

In der Schule reicht meiner Meinung nach ein Tablet der Modellreihe iPad 2018* oder iPad 2019*.

Diese Modellreihe kann alles, was für den Alltag und Unterricht benötigt wird, hat ein qualitativ hochwertiges Aluminiumgehäuse und kann zum Schreiben mit dem Apple-Pencil verwendet werden. Alle Apps laufen auf ihm. Das Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich sehr gut. Für mich ist es das Beste iPad für Lehrkräfte.

Wenn du einen vollwertigen Laptop-Ersatz mit Tastatur, Maus und Stift möchtest, dabei aber die Funktionalität eines Tablets beibehalten willst, dann empfehle ich den Griff zum iPad Pro 11″* oder 12,9″*.

Je nach WLAN-Ausstattung der Schule eignet sich ein WiFi oder Cellular-Gerät. In dieser Modellreihe beträgt der Unterschied nicht einmal 100€.

Du darfst auch nicht vergessen, dass du den Kauf des iPads nahezu vollständig von der Steuer absetzen kannst. Wie das geht habe ich in diesem Beitrag erklärt.

Hast du bereits ein iPad im Einsatz und siehst die Dinge genauso oder anders als ich? Hast du Fragen, die ich eventuell noch nicht beantwortet habe? Dann freue ich mich über einen Kommentar direkt unter dem Beitrag. 🙂

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Andi
Andi
1 Tag zuvor

Hallo Tino,
welche Größe kannst du beim iPad Pro empfehlen? Sind die 11 Zoll weitgehend ausreichend oder wäre hier eher zu den 12.9 Zoll zu raten?
Vielen Dank für deinen sehr hilfreichen Blog!
LG Andi

Linda
Linda
1 Monat zuvor

Hallo Tino,
mein MacBook pro hat gerade das Zeitliche gesegnet und nun stehe ich vor der schwierigen Entscheidung wie es weitergehen soll. Dein Überblick hier gefällt mir als lebenslanger Applenutzer ganz hervorragend. So versteht man auch als nicht-Fachfrau die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen.
Eigentlich hatte ich zum iPad pro tendiert, da ich auch gerne mit einem Stift zeichnen und mitschreiben können möchte. Ich arbeite allerdings an einer Grundschule und viel mit dem Programm „Worksheetcrafter“. Dabei ist mir aufgefallen, dass es keine passende App gibt um dieses auch auf einem iPad zu nutzen. Das wird sicher mit mehreren Programmen so sein, oder?
Jetzt bin ich schon fast so weit mir ein MacBook UND ein iPad (dann allerdings in normaler Größe) zu kaufen. Oder hast du noch eine bessere Idee?
Viele Grüße
Linda

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Ratgeber zum iPad Kauf
1 Monat zuvor

[…] Einen ausführlichen Vergleich der verschiedenen Modelle findet Ihr bei Smart Classroom: https://smart-classroom.de/welches-ipad-lehrer-fur-die-schule/ […]

Leppin
Leppin
1 Monat zuvor

Hallo Tino,

ergänzend zu meine Frage von neulich würde ich gerne deine Meinung erfahren: Neuestes Ipad und air nähern sich – wie du sagst – preislich an. Würdest du dann tendenziell eher das Ipad mit mehr Speicher (128) nehmen oder zum ähnlichen Preis das Air und dabei auf Speicherkapaz. verzichten (64 GB). Und was mich auch wunderte, war die Auskunft des Online-Vertriebes, der meinte, dass Lehrer auf Geräte nur 4%, nur auf Zubehör 10 % erhalten. War das schon immer so? Viele Grüße Oliver

Tino
Tino
1 Monat zuvor

Moin Tino.. 😉
Ich habe momentan ein MacBook Pro (Ende 2013) + Ständer, Magic Mouse & Keyboard für angenehmeres auf Augenhöhe Arbeiten, und überlege ebenfalls schon länger mir ein iPad anzuschaffen. Mein MacBook funktioniert noch, aber wird in den nächsten Jahren auch nachlassen, deshalb schwanke ich zwischen folgenden Optionen:
1. iPad Pro 11“ als MacBook Ersatz und Tablet + extra Monitor für zu Hause (habe auch Apple TV zu Hause) ~ 1.400€
2. iPad 2019 als Tablet + iMac für zu Hause als MacBook Ersatz ~ 1.900€
(Preise inkl. Bildungsrabatte und Cases, Adaptern etc.)
Ich finde das iPad Pro 12,9“ etwas zu groß für ein Tablet, was sind deine Erfahrungen? Und das Pro 11“ ist mir für reguläres Arbeiten am Schreibtisch schlicht zu klein, deshalb der Gedanke eines Monitors oder im Fall 2. das iMac (auch weil das iPad 2019 kein vollständiger Laptop/Computer Ersatz ist, finde ich). Und ich sehe die Gefahr, dass ich mich dann doch nicht an den iMac setze..
Was meinst du? Vielen Dank für deine Hilfe, deine Seite habe ich inzwischen einmal komplett runtergelesen.
Beste Grüße, Tino

Last edited 1 Monat zuvor by Tino
oliver
oliver
1 Monat zuvor

Ganz herzlichen Dank für den lehrerfreundlichen Vergleich. Bislang hatte ich eine Apfelabwehr, aber die Geräte meiner Kolleg*innen haben mich überzeugt. Die meisten meinen übrigens, man sollte nicht unter dem „air“ anfangen, aber bei dir habe ich herausgelesen, dass das Ipad 2019 reicht? Dazu meine Frage: Im Handel fällt immer die Bezeichnung Ipad 1, 2, 3 oder 4, welches entspricht dem Ipad 2019?Und dass eine DVD von einem externen Gerät abgespielt wird, geht auch deiner Meinung nach nicht? Viele Grüße Oliver

Lou
Lou
1 Monat zuvor

Vielen Dank für den informativen Beitrag! Mich würde noch interessieren, welche Möglichkeiten das iPad bietet, um Schülerergebnisse (als Bild, PDF) offline mit einem Pencil zu korrigieren sowie ggf. Ergebnisse offline auf die externe Festplatte eines MacBooks zu übertragen.
Was hältst du im Übrigen von den Stiften von Adonit als Alternative zum Apple-Produkt?

Vielen Dank für deine Antwort.

Lou
Lou
1 Monat zuvor
Reply to  Tino

Danke für die ausführliche Antwort Tino! Weißt du auch, ob das Bearbeiten von SuS-Arbeiten auf dem iPad zu datenschutzrechtlichen Konflikten führen könnte?

Imke
Imke
2 Monate zuvor

Hallo Tino,
ich bin leider nicht so technisch begabt… komme aber mit Apple soweit gut zurecht.
Habe einen alten Mac und altes iPhone 😉
Nach deinen Infos würde mir ein iPad 2019 definitiv reichen.
Nun meine Frage:
Ist da ein großer Unterschied zwischen der Logitech Tastatur und der von Apple?

Das 2019 iPad ist doch nur mit Apple Smart Keyboard kompatibel?

Danke für die Unterstützung!!

Liebe Grüße
Imke

Imke
Imke
2 Monate zuvor
Reply to  Tino

Lieber Tino,
Danke für deine Antwort. Dachte mir schon so etwas…habe, wie gesagt, nur keine Ahnung von den technischen Details .
Muss einfach funktionieren und das tut es bei Apple einfach so. Kann alles öffnen usw.Möchte mich da jetzt mal einarbeiten und die Hemmung ablegen.
So schwierig kann das ja nicht sein.
Ich finde deine Seite super!
Auch mit den verschiedenen Tutorials und Vorschlägen zu Apps.

Danke für Inspiration und einen schönen Abend!
Imke

Vera
Vera
2 Monate zuvor

Huhu… ich hatte bisher immer ein macbook pro und möchte dieses eigtl durch ein convertible oder das ipadpro ersetzen. dh ich suche einen vollständigen laptopersatz. hast du zu deinem ipadpro noch einen weiteren laptop bzw. welche programme/ apps nutzt du in schule zur unterrichtsvorbreitung hauptsächlich?

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iPad, surface oder doch chrome? - Schule in der digitalen Welt
5 Monate zuvor

[…] Rummel: Welches iPad als Lehrer? Und aktueller: Apple iPad oder Microsoft Surface als […]

Kirsten
Kirsten
8 Monate zuvor

Hallo Tino, arbeitest du zuHause zusätzlich mit einem McBook oder iMac oder verwendest du zu Hause ein anderes Betriebssystem? Ich frage mich, ob es sinnvoll wäre, gleich komplett auf Apple umzustellen, um die Synchronisation zuerleichtern und die Kompatibilität von Programmen/Apps sicherzustellen. Aber preislich wäre das natürlich ein Brett… Viele meiner Kollegen verwenden ausschließlich apple-Produkte und sind voll davon überzeugt. Ich habe mich bis jetzt immer gegen die „apple-Hysterie“ gewehrt, muss mittlerweile aber die Vorteile derviPads für die Schule anerkennen.
Was meinst du? Komplett umsteigen oder eine Mischlösung?

Lis
Lis
1 Jahr zuvor

Hallo! Vielen Dank für die tolle Zusammenfassung! Genau das habe ich gesucht. Ich denke, ich habe mich entschieden. Das iPad 2018 in der 128er Variante klingt sehr überzeugend.
Viele Grüße aus Aachen!

Rebecca
Rebecca
1 Jahr zuvor

Tino, vielen Dank für das Teilen deiner Erfahrung! Dein Beitrag ist exakt das, wonach ich gesucht habe und mehr, als mir Apple-Verkäufer sagen konnten. Ich starte gerade mein Ref und würde mich nach jahrelangem analogen und digitalen Chaos etwas ordnen 😉 Mir wurde das iPad Air empfohlen, zusätzlich (nach eigenem Wunsch) mit Stift und Tastatur. Mit allem drum und dran läge der Preis bei nur 64GB bei ca. 800. Das ist schon recht viel Geld. Du meinst, das „normale“ iPad aus der 2018er Generation kann mit dem Air genauso mithalten? Ich zweifel tatsächlich, ob mir die 128GB reichen würden, denn ich arbeite nebenher als Fotografin und würde das Ipad mit Sicherheit das ein oder andere mal zur Fotobearbeitung nutzen, außerdem bin ich Musiklehrerin und benötige daher viel Speicherplatz für die Programme, Lieder, Arrangements etc. Nutzt du dein Ipad, um den SuS konkret etwas auf dem Gerät zu zeigen? Reicht dir für diesen Fall die Bildschirmgröße? An meiner Schule gibt es fast überall Wlan und einen Beamer, möchte es aber trotzdem nicht ausschließen, das Ipad den SuS auch mal in die Hand zu drücken. Was mich noch sehr interessiert ist, welche Erfahrungen du mit dem Datenaustausch und Datenschutz hast. Also zum einen – wie tauschst du Daten mit Kollegen und/oder Schülern aus? Per USB-Stick, so wie ich es bisher immer tat, ist es ja nun nicht mehr möglich. Was passiert, wenn das Wlan in der Schule schlecht ist und du nicht mehr auf deine Cloud zugreifen kannst? Kannst du die von… Weiterlesen »

Claudia
Claudia
1 Jahr zuvor

Lieber Tino, aufgrund deiner infomativen Gegenüberstellung fiel mir die Entscheidung letzendlich nicht schwer und ich habe mich für das einfache ipad mit 128gb entschieden.
Nun harre ich der Dinge und freue mich auf das neue Equipment.

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